
Was bedeutet Vermögensverwaltung?
Bei einer Vermögensverwaltung geben Sie die täglichen Entscheidungen über Ihre Geldanlage in die Hände von Experten. Statt sich selbst um den Kauf und Verkauf von Wertpapieren zu kümmern, legen Sie gemeinsam mit einem Verwalter ein Ziel fest – und dieser setzt es fortlaufend für Ihr Depot um. Erfahren Sie hier, wie dieser Prozess genau abläuft, was er kostet und ab wann sich diese Form der Anlage für Sie lohnt.
Das Wichtigste zur Vermögensverwaltung
Grundidee:
Bei einer Vermögensverwaltung geben Sie die Verantwortung für Ihre Geldanlage an erfahrene Profis ab. Das Ziel ist es, Ihr Vermögen strukturiert aufzubauen oder zu erhalten, ohne dass Sie sich selbst um jede einzelne Kaufentscheidung oder Marktentwicklung kümmern müssen.
Rahmen & Umsetzung:
Zuerst legen Sie gemeinsam mit Ihrem Vermögensverwalter fest, welche Ziele Sie verfolgen und welches Risiko für Sie akzeptabel ist. Auf dieser Basis steuert der Experte Ihr Depot über eine Vollmacht. So wird sichergestellt, dass jede Entscheidung immer exakt zu Ihren persönlichen Vorgaben passt.
Laufendes Management:
Eine professionelle Vermögensverwaltung – wie sie auch die DJE Kapital AG anbietet – ist ein kontinuierlicher Prozess. Ihr Portfolio wird laufend überwacht. Ändert sich die Lage an den Märkten, passt der Verwalter die Anlagen an. So bleibt Ihre gewählte Strategie auch in turbulenten Zeiten auf Kurs, ohne dass Sie selbst aktiv werden müssen.
Was ist eine Vermögensverwaltung?
Die Vermögensverwaltung ist eine professionelle Dienstleistung, die Ihnen die komplexe Arbeit an den Finanzmärkten abnimmt. Ein spezialisierter Anbieter, wie zum Beispiel die DJE Kapital AG, kümmert sich nach einer gemeinsam vereinbarten Strategie um die Auswahl und Betreuung Ihrer Anlagen.
Der wesentliche Unterschied zur Selbstanlage: Sie müssen nicht täglich Kurse beobachten oder eigenständig Investmententscheidungen treffen. Stattdessen übertragen Sie diese Verantwortung an Experten, die über die notwendige Erfahrung und die technischen Analyse-Werkzeuge verfügen.
Dabei entscheiden Sie selbst über den Umfang: Eine Vermögensverwaltung kann Ihr gesamtes Finanzvermögen umfassen oder sich nur auf einen Teilbetrag beziehen, den Sie gezielt für einen langfristigen Vermögensaufbau reservieren möchten. So behalten Sie die Kontrolle über den Rahmen, während Sie die laufende Umsetzung in professionelle Hände legen.
Wie funktioniert Vermögensverwaltung in der Praxis?
In der Praxis folgt die Zusammenarbeit einem klaren und strukturierten Ablauf, damit Ihre Geldanlage zu jedem Zeitpunkt Ihren Vorgaben entspricht.
Zunächst wird ein Depot bei einer Bank eingerichtet, auf dem Ihr Kapital liegt. Dieses Depot bleibt stets auf Ihren Namen lauten – Sie sind und bleiben also rechtlich der Eigentümer Ihres Vermögens. Gleichzeitig erteilen Sie Ihrem Vermögensverwalter eine sogenannte Verwaltungsvollmacht. Diese ist die Basis der Zusammenarbeit: Sie erlaubt es den Experten, eigenständig Käufe und Verkäufe in Ihrem Depot umzusetzen, ohne dass Sie bei jeder einzelnen Transaktion vorab unterschreiben müssen.
Auf Basis Ihrer persönlichen Ziele entwickelt der Vermögensverwalter anschließend eine passende Anlagestrategie. In Ihrem Portfolio werden dann verschiedene Anlageklassen – zum Beispiel Aktien, Anleihen oder Fonds – so kombiniert, dass die Zusammensetzung stets Ihrem vereinbarten Risikoprofil entspricht. Der Vermögensverwalter nutzt fundierte Analysen, um die Auswahl der Wertpapiere laufend zu prüfen und bei Bedarf an veränderte Marktbedingungen anzupassen. Über die Entwicklung Ihres Vermögens und die getroffenen Entscheidungen werden Sie regelmäßig informiert, sodass Sie jederzeit den Überblick behalten.
Vermögensverwaltung oder Anlageberatung – wo liegt der Unterschied?
Der zentrale Unterschied zwischen Vermögensverwaltung und Anlageberatung liegt darin, wer im Alltag die Entscheidungen trifft und die Umsetzung verantwortet.
Welche Vorgaben gelten bei einer Vermögensverwaltung?
Eine professionelle Vermögensverwaltung erfolgt niemals willkürlich. Bevor der erste Euro investiert wird, legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kundenbetreuer einen verbindlichen Rahmen fest. Diese Leitplanken stellen sicher, dass alle späteren Anlageentscheidungen Ihres Vermögensverwalters exakt zu Ihrer Lebenssituation passen.
Diese sorgfältige Abstimmung dient Ihrem Schutz und hilft dabei, Fehler bei der Depotzusammensetzung zu vermeiden. Zudem ist die Vermögensverwaltung in Deutschland streng reguliert. Vermögensverwalter sind gesetzlich verpflichtet, Ihre persönlichen Ziele und Verhältnisse laufend zu berücksichtigen. Die Einhaltung dieser Regeln wird sowohl intern durch Kontrollinstanzen als auch extern durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht.
Zu diesen individuellen Vorgaben gehören unter anderem:
Vorgaben Vermögensverwaltung
Anlageziel
Was möchten Sie erreichen? Geht es um den langfristigen Vermögensaufbau, den Erhalt Ihres Kapitals oder die Erzielung regelmäßiger Erträge?
Anlagehorizont
Wie lange möchten Sie Ihr Geld anlegen? (z. B. kurz-, mittel- oder langfristig)
Risikotoleranz
Welches Maß an Wertschwankungen ist für Sie akzeptabel, um Ihre Ziele zu erreichen?
Erfahrung und Kenntnisse
Über welches Wissen verfügen Sie bereits im Umgang mit verschiedenen Finanzinstrumenten? Dies stellt sicher, dass nur Anlagen für Ihr Depot ausgewählt werden, deren Funktionsweise und Risiken Sie verstehen.
Finanzielle Verhältnisse
Welcher Teil Ihres Vermögens kann investiert werden, ohne dass Ihre tägliche Zahlungsfähigkeit (Liquidität) gefährdet wird?
Was macht ein Vermögensverwalter laufend?
Nachdem Ihr Portfolio aufgebaut wurde, beginnt die eigentliche Kernarbeit. Die Vermögensverwaltung ist ein fortlaufender Prozess, bei dem Ihr Kapital über einen längeren Zeitraum hinweg aktiv betreut wird.
Ihr Vermögensverwalter konzentriert sich dabei vor allem auf folgende Aufgaben:
Marktbeobachtung: Die Kapitalmärkte werden kontinuierlich analysiert. Der Experte prüft, wie sich die wirtschaftliche Lage entwickelt und welche Auswirkungen dies auf die im Depot enthaltenen Anlagen haben könnte.
Risikoprüfung: Die bestehenden Risiken werden regelmäßig neu bewertet. Ziel ist es, frühzeitig zu erkennen, wenn eine Anlage nicht mehr zum vereinbarten Rahmen passt.
Anpassungen & Umschichtungen: Bei Bedarf nimmt der Vermögensverwalter Änderungen vor. Er kauft oder verkauft Wertpapiere, um die ursprüngliche Ausrichtung Ihres Depots wiederherzustellen oder auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren.
Umsetzung der Strategie: Die Fachleute achten darauf, dass die gewählte Strategie konsequent verfolgt wird. So wird sichergestellt, dass die Zusammensetzung des Depots auch bei Schwankungen an den Märkten Ihren Vorgaben treu bleibt.
Durch diese kontinuierliche Begleitung entfällt für Sie die Notwendigkeit, sich selbst täglich mit Marktberichten oder Kursverläufen auseinandersetzen zu müssen. Die operative Umsetzung der Anlagestrategie liegt vollständig in den Händen des Vermögensverwalters.
Warum Vermögensverwaltung eine bewusste Entscheidung sein kann
Sobald Sie Kapital zur Verfügung haben, stehen Sie vor einer grundlegenden Frage: Wie soll Ihr Geld für Sie arbeiten? Jede Entscheidung hat Konsequenzen – auch die Entscheidung, nicht zu investieren. Besonders in Zeiten der Inflation bedeutet Abwarten häufig, dass Ihr Vermögen real an Kaufkraft verliert, selbst wenn der Betrag auf dem Konto konstant bleibt.
Die Verwaltung von Vermögen erfordert jedoch Zeit, Marktkenntnisse und eine regelmäßige Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Entwicklungen. Nicht jeder hat die Möglichkeit oder das Interesse, sich täglich mit komplexen Anlageentscheidungen zu beschäftigen. In diesen Fällen kann es sinnvoll sein, die Steuerung bewusst abzugeben und in professionelle Hände zu legen.
Während bei einer Anlageberatung die Verantwortung für jede einzelne Umsetzung bei Ihnen verbleibt, übernimmt der Vermögensverwalter diese Aufgabe eigenständig für Sie. Die Zusammenstellung des Portfolios sowie die fortlaufende Überwachung und Anpassung erfolgen innerhalb des Rahmens, den Sie zuvor gemeinsam mit Ihrem Kundenbetreuer festgelegt haben. Das ermöglicht es Ihnen, Ihre Anlagestrategie konsequent umzusetzen, ohne sich im Alltag aktiv mit jeder einzelnen Transaktion befassen zu müssen.
Für wen und wann lohnt sich eine Vermögensverwaltung?
Ob eine Vermögensverwaltung für Sie der richtige Weg ist, hängt weniger von einer starren Vermögensgrenze ab als von Ihren persönlichen Rahmenbedingungen. Diese Form der Betreuung kommt vor allem dann infrage, wenn Sie Ihre Geldanlage langfristig ausrichten und die täglichen Anlageentscheidungen bewusst delegieren möchten.
Eine Vermögensverwaltung kann gerade in folgenden Situationen sinnvoll sein:
Zeitersparnis: Sie möchten sich nicht täglich mit dem Geschehen an den Börsen beschäftigen und Ihre Zeit lieber für Familie, Beruf oder Hobbys nutzen.
Wunsch nach Struktur: Sie legen Wert darauf, dass Ihre Anlagestrategie diszipliniert umgesetzt und regelmäßig überprüft wird – unabhängig von kurzfristigen Schwankungen am Markt.
Objektivität: Sie möchten emotionale Fehlentscheidungen vermeiden und die Steuerung Experten überlassen, die auf Basis von Daten und Analysen handeln.
Komplexität: Ihr Vermögen ist so gewachsen oder verteilt, dass die eigene Verwaltung zu aufwendig oder kompliziert geworden ist.
Letztlich hängt die Entscheidung von Ihren Zielen, Ihrem Anlagehorizont und Ihrem Wunsch nach einer persönlichen Betreuung durch einen Kundenbetreuer ab. Moderne Ansätze ermöglichen den Zugang zur professionellen Vermögensverwaltung heute oft schon bei geringeren Beträgen als früher, sodass die Vorteile einer aktiven Steuerung für einen breiteren Kreis von Anlegern nutzbar sind.
Was kostet eine Vermögensverwaltung?
Die Kosten einer Vermögensverwaltung können je nach Anbieter, Anlagestrategie und Umfang der Betreuung unterschiedlich ausfallen. In der Regel zahlen Sie eine laufende Verwaltungsgebühr, die sich prozentual an Ihrem verwalteten Vermögen orientiert.
Wie hoch diese Gebühr ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Vor allem spielt es eine Rolle, ob Sie eine individuell betreute Vermögensverwaltung wählen oder ein stärker standardisiertes, digital unterstütztes Modell nutzen möchten. Auch der persönliche Betreuungsaufwand durch Ihren Kundenbetreuer, die Tiefe der Marktanalysen sowie die Komplexität Ihrer gewählten Anlagestrategie beeinflussen den Preis.
Entscheidend ist für Sie jedoch, die Kosten stets im Verhältnis zur erbrachten Leistung zu betrachten. Eine professionelle Vermögensverwaltung deckt nicht nur die Auswahl einzelner Anlagen ab. Sie umfasst besonders die laufende Überwachung Ihres Depots, eine aktive Risikosteuerung und die strategische Anpassung Ihres Portfolios durch den Vermögensverwalter. Ziel dieser Struktur ist es, die Kosten für Sie transparent und planbar zu machen.
Wie sicher ist eine Vermögensverwaltung?
Die Vermögensverwaltung gilt als eine sehr sichere Form der Geldanlage, da Ihr Kapital rechtlich stets Ihr Eigentum bleibt. Es wird strikt getrennt vom Vermögen des Vermögensverwalters verwahrt.
Der Vermögensverwalter handelt ausschließlich im Rahmen einer von Ihnen erteilten Vollmacht. Er kann zwar Wertpapiere für Sie kaufen oder verkaufen, hat aber keinen Zugriff auf Ihr Vermögen für eigene Zwecke. Ihre Anlagen liegen in einem Depot bei einer Bank und gehören rechtlich Ihnen als Anleger. Im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz des Vermögensverwalters oder der Depotbank fallen Ihre Wertpapiere daher nicht in die Insolvenzmasse, sondern bleiben in Ihrem Besitz. Vor allem Investmentfonds und ETFs bieten hier einen zusätzlichen Schutz, da sie gesetzlich als Sondervermögen definiert und damit besonders geschützt sind.
Wichtig ist jedoch die Unterscheidung: Rechtliche Sicherheit ist nicht mit Risikofreiheit gleichzusetzen. Eine Vermögensverwaltung kann Marktrisiken nicht ausschließen. Wertschwankungen und Verluste sind besonders in turbulenten Börsenphasen möglich. Das Ziel der Fachleute ist es daher, die Risiken strukturiert zu steuern und an Ihre individuellen Vorgaben anzupassen – jedoch nicht, sie vollständig aufzuheben.
Welche Arten von Vermögensverwaltung gibt es?
Es gibt unterschiedliche Arten von Vermögensverwaltung, die sich in ihrer Ausgestaltung, dem Grad der Individualisierung und der Form der Betreuung unterscheiden.
In der Praxis lassen sich vor allem die folgenden Formen voneinander abgrenzen:
Bankgebundene Vermögensverwaltung: Diese Form wird von Banken oder banknahen Gesellschaften angeboten. Sie ist häufig in die bestehenden Produktstrukturen des jeweiligen Instituts eingebunden.
Unabhängige Vermögensverwaltung: Unabhängige Vermögensverwalter – wie zum Beispiel die DJE Kapital AG – sind nicht an bankeigene Produktlinien gebunden. Sie können Anlagestrategien frei am Markt umsetzen und die Auswahl der Wertpapiere neutraler gestalten.
Digitale Vermögensverwaltung: Diese Form nutzt standardisierte Prozesse und digitale Schnittstellen. Anlageentscheidungen erfolgen hier häufig regelbasiert, werden jedoch in der Regel von Portfoliomanagern überwacht. Dieser Weg ist oft schon für kleinere Einstiegssummen zugänglich.
Family Offices: Dies ist eine hochspezialisierte Form der Vermögensverwaltung für sehr große Vermögen oder Familienverbünde. Hier wird das Gesamtvermögen oft über viele verschiedene Anlageklassen hinweg koordiniert.
Welche Art der Vermögensverwaltung für Sie sinnvoll ist, hängt besonders von Ihrem Anlagevolumen, dem gewünschten Grad der persönlichen Betreuung durch einen Kundenbetreuer und der Komplexität Ihrer persönlichen Vermögensstruktur ab.
Vermögensverwaltung und Robo-Advisor: Wo liegen die Unterschiede?
Im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung begegnet Ihnen häufig auch der Begriff Robo-Advisor. Dabei handelt es sich um digitale Anlagelösungen, bei denen Portfolios in der Regel auf Basis vordefinierter Algorithmen gesteuert werden.
Obwohl digitale Angebote oft unter diesem Sammelbegriff geführt werden, gibt es wesentliche Unterschiede in der Qualität der Betreuung und der Entscheidungsfindung:
Menschliche Expertise statt reiner Algorithmen: Während klassische Robo-Advisors oft rein mathematischen Modellen folgen, setzen moderne digitale Vermögensverwaltungen, wie zum Beispiel Solidvest, die digitale Lösung der DJE, auf menschliche Erfahrung. Hier entscheiden erfahrene Portfoliomanager darüber, welche Einzeltitel ins Depot kommen. Ein Algorithmus kann zwar Daten verarbeiten, aber menschliche Experten können Marktlagen bewerten und fundierte, aktive Entscheidungen treffen.
Persönlicher Service statt Anonymität: Ein häufiger Kritikpunkt an digitalen Lösungen ist die Unpersönlichkeit. Während viele Anbieter lediglich auf automatisierte Chatbots oder Standard-FAQs setzen, zeichnet sich eine hochwertige Vermögensverwaltung durch einen echten, erreichbaren Kundenservice aus. So haben Sie bei Fragen einen direkten Ansprechpartner und müssen sich nicht mit einer rein digitalen Schnittstelle begnügen.
Grad der Individualisierung: In der klassischen oder einer hochwertigen digitalen Vermögensverwaltung wird Ihr Portfolio aktiv überwacht und an veränderte Marktbedingungen angepasst, anstatt nur starr einem Computerprogramm zu folgen.
Ein Robo-Advisor ist oft ein guter Einstieg für sehr standardisierte Wünsche. Eine professionelle Vermögensverwaltung – ob klassisch oder digital – eignet sich hingegen vor allem für Anleger, die zwar die Vorteile digitaler Prozesse nutzen möchten, aber dennoch Wert auf menschliche Expertise und persönlichen Service legen.
Vermögensverwaltung bei DJE
Eine professionelle Vermögensverwaltung setzt eine fundierte Analyse voraus. Bei der DJE Kapital AG bildet ein eigenes Research-Team die Grundlage der Portfoliosteuerung. Kontinuierliche Analysen zu Märkten und Unternehmen weltweit fließen direkt in alle Anlageentscheidungen ein und werden durch den persönlichen Austausch mit Marktteilnehmern ergänzt. So basiert die Steuerung Ihres Kapitals stets auf einer breiten und aktuellen Informationsbasis.
DJE bietet Ihnen die Vermögensverwaltung in verschiedenen Formen an, passend zu Ihren individuellen Bedürfnissen:
Digitale Vermögensverwaltung: Ein moderner Zugang zu unseren Strategien, der bereits ab einer Anlagesumme von 10.000 € möglich ist. Hier verbinden wir digitale Prozesse mit den aktiven Entscheidungen unserer Experten. Auch in diesem Modell steht Ihnen bei Fragen unser kompetenter Kundenservice per E-Mail oder Telefon zur Seite.
Individuelle Vermögensverwaltung: Für größere Anlagevolumen bieten wir maßgeschneiderte Strategien und eine besonders enge persönliche Begleitung durch unsere erfahrenen Spezialisten.
Welcher Weg für Sie am besten geeignet ist, hängt vor allem von Ihren persönlichen Zielen, Ihrem verfügbaren Kapital und und dem gewünschten Umfang der persönlichen Begleitung ab.
Möchten Sie tiefer in unseren Ansatz einsteigen? In unserer Broschüre finden Sie detaillierte Informationen zu der Struktur und der praktischen Ausgestaltung der Vermögensverwaltung bei DJE.
Häufige Fragen zur Vermögensverwaltung
Was ist der Unterschied zwischen Vermögensverwaltung und Anlageberatung?
Bei der Anlageberatung erhalten Sie Empfehlungen, treffen aber jede Kauf- oder Verkaufsentscheidung selbst und stoßen die Umsetzung aktiv an. Bei der Vermögensverwaltung delegieren Sie die tägliche Arbeit: Der Experten-Stab übernimmt die laufende Überwachung und setzt notwendige Umschichtungen innerhalb Ihres vereinbarten Rahmens eigenständig für Sie um.
Ist Vermögensverwaltung nur für sehr vermögende Anleger gedacht?
Nein, der Zugang hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Während die klassische individuelle Betreuung oft höhere Summen voraussetzt, ermöglichen digitale Konzepte eine professionelle Vermögensverwaltung heute bereits ab deutlich geringeren Beträgen, wie zum Beispiel 10.000 €. Entscheidend ist nicht die Höhe des Vermögens, sondern Ihr Wunsch nach einer strukturierten und delegierten Geldanlage.
Wie lange ist Vermögensverwaltung ausgelegt?
Vermögensverwaltung ist grundsätzlich auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgelegt, um Marktschwankungen ausgleichen und Zinseszinseffekte nutzen zu können. Dennoch bleiben Sie flexibel: Sie können Ihre Strategie bei Bedarf anpassen. Der ideale Anlagehorizont richtet sich nach Ihren persönlichen Zielen, sollte jedoch in der Regel mehrere Jahre umfassen.
Welche ist die beste Vermögensverwaltung?
Die „beste“ Vermögensverwaltung ist diejenige, die exakt zu Ihren Zielen und Ihrem Risikoprofil passt. Achten Sie bei der Auswahl vor allem auf einen transparenten Anlageprozess, eine nachgewiesene Expertise (z. B. durch ein eigenes Research-Team) und eine klare Kostenstruktur. Unabhängige Anbieter haben zudem den Vorteil, dass sie bei der Auswahl der Finanzinstrumente nicht an bankeigene Produkte gebunden sind.
Marketing-Anzeige – Alle veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar, sondern dienen der Beschreibung der Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG. Diese Angaben können eine Aufklärung durch Ihren Betreuer nicht ersetzen und sind nicht geeignet, die Chancen und Risiken der einzelnen von der DJE-Gruppe angebotenen Produkte und Dienstleistungen darzustellen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Ansprechpartner bei DJE, um die Merkmale unserer individuellen Vermögensverwaltung zu analysieren und sorgfältig abzuwägen, ob eine solche Anlage Ihrem Risikoprofil entspricht. Alle Angaben dieser Unterlage sind mit Sorgfalt und nach bestem Wissen entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Trotz aller Sorgfalt können sich die Daten inzwischen verändert haben. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden.
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