In den nächsten Jahren dürfte Asien-Pazifik, die bevölkerungsreichste Region der Erde, auch zum stärksten Wirtschaftsraum werden. Dazu tragen Chinas starker Export, die zunehmende Industrialisierung in Fernost sowie der wachsende Konsum und Binnenhandel in der Region bei. Die Weltwirtschaft bleibt ökonomisch multipolar, wird aber strukturell stärker asiatisch geprägt. Mehr Wachstum und Konsum in Asien, höhere Wertschöpfung in den USA und in Europa. 

 

Der DJE – Asien trägt dieser wirtschaftlichen Machtverschiebung Rechnung. Er bietet Anlegern Zugang zur Region Asien-Pazifik mit Fokus auf Unternehmen, die aus Sicht des Fondsmanagements solide Fundamentaldaten und eine starke Wettbewerbsposition vorweisen können.

 

ISIN: LU0374456654 | Auflage: 2008 | Kategorie: Aktien Asien-Pazifik

Die Welt verschiebt sich – und Asien steht im Zentrum

Die globale Wirtschaftsarchitektur befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Während die USA als Innovationsführer und Kapitalmarkt-Schwergewicht weiterhin eine zentrale Rolle spielen und Europa durch starke Nischenplayer und Premiumhersteller punktet, liegt die demografische und wirtschaftliche Wachstumsdynamik des 21. Jahrhunderts eindeutig in Asien. Rund 4,5 Milliarden Menschen leben in der Region – mit einer Mittelschicht, die schnell wächst und damit einen Konsummarkt von historischer Dimension entstehen lässt.

Weltkarte der großen Freihandelszonen USMCA, EU und RCEP mit Liniengrafik: Der Anteil Asiens an der Weltwirtschaft steigt von rund 25 % im Jahr 2000 auf erwartete 35 % im Jahr 2035, während EU und USMCA an Anteil verlieren.
Hinweis: Die dargestellten Werte für zukünftige Jahre basieren auf Prognosen bzw. Schätzungen. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Entwicklung.

Dieser Strukturwandel ist keine kurzfristige Konjunkturerscheinung, sondern das Ergebnis langfristiger Megatrends: Urbanisierung, Digitalisierung, industrieller Aufholprozess und wachsende Binnennachfrage in Ländern wie China, Indien, Vietnam oder Indonesien. Die asiatischen Volkswirtschaften wachsen im Schnitt deutlich schneller als die westlichen Industrienationen – und dieser Vorsprung dürfte strukturell anhalten.

 

Wer an der Wohlstandsentwicklung der nächsten Jahrzehnte teilhaben möchte, kommt an der Region Asien-Pazifik nicht vorbei. Hier setzt der DJE – Asien an: Er erschließt die Chancen der Region nicht breit und beliebig, sondern über die Auswahl von Unternehmen mit Substanz und langfristigem Ertragspotenzial.

Der Investmentansatz: Zweistufig, diszipliniert, unabhängig

Verantwortlich für den DJE – Asien ist Dr. Jan Ehrhardt, der 2025 als Fondsmanager des Jahres ausgezeichnet wurde.* Er managt den Fonds seit der Auflage 2008 und steht für einen Investmentprozess, der Übersicht mit Tiefe verbindet: die Kombination aus einer strukturierten Top-down-Perspektive und einer konsequenten Bottom-up-Einzeltitelanalyse.

 

Im ersten Schritt analysiert das DJE-Strategie-Team die großen Anlageregionen und die Sektoren nach volkswirtschaftlichen Kriterien, nach Faktoren wie Geldmengenwachstum, Kreditvergabe und Inflationsentwicklung sowie nach Trendmustern und der Marktstimmung. Daraus ergeben sich Empfehlungen für die Gewichtung von Ländern und Sektoren.

 

Im zweiten Schritt erfolgt die gezielte Einzeltitelauswahl. Gesucht werden Unternehmen mit stabilen Unternehmensgewinnen, solider Bilanz, starker Wettbewerbsposition und attraktivem Dividendenpotenzial. Bevor ein Titel ins Portfolio aufgenommen wird, durchläuft er ein mehrstufiges Scoring: Geschäftsmodell, Managementqualität, Bewertungsrelationen, Kursdynamik und ESG-Kriterien fließen gleichermaßen ein. Direkter Unternehmenskontakt – persönliche Gespräche mit dem Management – ist dabei fester Bestandteil des Analyseprozesses.

 

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Dividendenwerten: Traditionell schütten asiatische Unternehmen, nicht zuletzt aus Märkten wie Australien, Hongkong oder Singapur, überdurchschnittlich hohe Dividenden aus – die Dividendenrendite beträgt im Raum Asien-Pazifik im Durchschnitt 2,7% im Vergleich zu 1,9% in den USA und 3,4% in Europa.** Durch die Wiederanlage dieser Erträge entfaltet sich über die Zeit ein bedeutsamer Zinseszinseffekt, der langfristig einen wesentlichen Beitrag zur Gesamtrendite leistet.

Chancen und Risiken im Überblick

Der DJE – Asien verbindet mehrere Stärken, die ihn als Asien-Investment besonders machen: 

 

  • Zugang zu einer strukturellen Wachstumsregion: Asien profitiert von Demografie, Industrialisierung, Digitalisierung und wachsendem Binnenkonsum. 

  • Qualitätsfokus statt bloßer Indexnähe: Investiert wird in (aus Sicht des Fondsmanagements) substanzstarke Unternehmen mit stabilen Gewinnen und führender Marktstellung. 

  • Aktiver, bewährter Investmentprozess: Die Kombination aus FMM-Top-down-Ansatz und fundierter Bottom-up-Analyse schafft einen disziplinierten Auswahlprozess. 

  • Dividendenorientierung als Renditetreiber: Der Fokus auf dividendenstarke Titel kann laufende Erträge und langfristigen Vermögensaufbau unterstützen. 

  • Breite regionale Diversifikation innerhalb Asiens: Der Fonds eröffnet Zugang zu unterschiedlichen Märkten und Wachstumstreibern im Asien-Pazifik-Raum. 

  • Unabhängige Titelselektion: DJE investiert auf Basis einer eigenen, konsistenten Kapitalmarkteinschätzung. 

 

Der Fonds eignet sich daher für Anleger mit mittel- bis langfristigem Anlagehorizont, die Wertschwankungen akzeptieren und ihre Aktienanlage auf dividendenstarke Qualitätstitel ausrichten möchten.

 

Wie bei jedem Aktienfonds mit regionalem Fokus sind jedoch auch Risiken zu beachten: Der Wert einer Anlage und die daraus erzielten Erträge können steigen oder fallen. Anleger erhalten den investierten Betrag möglicherweise nicht vollständig zurück. Aktienkurse können markt-, währungs- und einzelwertbedingt stark schwanken. Der asiatische Aktienmarkt entwickelt sich nicht zwangsläufig besser als der weltweite Aktienmarkt. Darüber hinaus bestehen Länder- und Bonitätsrisiken sowie Währungsrisiken für Euro-Anleger, da ein Großteil des Portfolios in Fremdwährungen notiert. 

Fazit: Strukturell gut positioniert für den asiatischen Aufschwung

Der DJE – Asien ist mehr als ein regionaler Aktienfonds – er ist ein fokussierter Aktienfonds zur Abdeckung asiatischer Märkte für Anleger, die an der wirtschaftlichen Machtverschiebung in Richtung Asien-Pazifik teilhaben möchten. Mit seinem auf Qualität und Dividenden ausgerichteten Investmentansatz, dem aktiven Stockpicking und der breiten regionalen Diversifikation innerhalb Asiens bietet der Fonds einen disziplinierten, langfristig orientierten Zugang zu einer der spannendsten Wirtschaftsregionen der Welt.

 

Das zukünftige Wachstum entsteht vor allem in Asien. Der DJE – Asien begleitet Anleger auf diesem Weg.

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*Quelle: Börsenmedien AG. Januar 2025. Auszeichnungen und langjährige Erfahrung garantieren keinen Anlageerfolg.

**Quelle: Thomson Reuters Datastream. Dividendenrendite seit 30.12.2005, annualisiert. Stand: 30.04.2026.

 

Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Verkaufsprospekt, das PRIIPs-KID und den Jahres- und Halbjahresbericht des jeweiligen Fonds, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Diese enthalten ausführliche Informationen zu Chancen und Risiken. Diese Unterlagen können in deutscher Sprache kostenlos auf www.dje.de unter dem jeweiligen Fonds abgerufen werden. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte kann in deutscher Sprache kostenlos in elektronischer Form auf der Webseite unter www.dje.de/de/zusammenfassung-der-anlegerrechte abgerufen werden. Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Informations- und Marketingzwecken, können sich jederzeit ändern und stellen keine Anlageberatung oder -empfehlung dar. Auszeichnungen und langjährige Erfahrung garantieren keinen Anlageerfolg. Sofern Aussagen zur Wertenwicklung in der Vergangenheit getätigt werden, ist das kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die in dieser Marketing-Anzeige beschriebenen Fonds können in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten zum Vertrieb angezeigt worden sein. Anleger werden darauf hingewiesen, dass die jeweilige Verwaltungsgesellschaft bzw. der jeweilige Verwalter beschließen kann, die Vorkehrungen für den Vertrieb der Anteile ihrer Fonds gemäß Art. 93a der Richtlinie 2009/65/EG und gemäß Art. 32a der Richtlinie 2011/61/EU aufzuheben.