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Unsere Risikohinweise

Risikoaufklärung zur Vermögensverwaltung

Unter einer Vermögensverwaltung ist die Verwaltung von Kundengeldern in Wertpapieren zu verstehen, bei dem ein Kunde dem Verwalter einen entsprechenden Ermessenspielraum einräumt. Der Vermögensverwalter erhält damit die Dispositionsvollmacht für das auf den Kunden lautende Depot und kann durch diese Wertpapiere nach seinem Ermessen kaufen und verkaufen. Das Ziel der Vermögensverwaltung ist der Erhalt und/oder die Steigerung Ihres Vermögens. Die Vermögensverwaltung ist keine klassische Sparform, wie sie beispielsweise bei Sparbüchern, Tagesgeld- oder Festgeldkonten zu finden ist. Der Vermögensverwalter legt Ihr Vermögen in Finanzinstrumente, also in Kapitalanlagen, an. Damit unterliegt die Vermögensverwaltung auch ebenjener Risiken. Sie sollten daher ein Verständnis für die Risiken der Vermögensverwaltung und den hierin enthaltenen Finanzinstrumenten entwickeln. Die nachfolgende Darstellung gibt einen Überblick über die wesentlichen tatsächlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Risiken einer Vermögensverwaltung. Die nachfolgenden Risiken können einzeln oder kumuliert eintreten. Durch die Art und Weise der Darstellung der Risiken soll keine Aussage zur Eintrittswahrscheinlichkeit der Risiken gemacht werden.
 

Bitte informieren Sie sich auch über die Risiken, die in den Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen beschrieben sind.
 

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