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Aktuelles

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Der Nebel um die Notenbankpolitik lichtet sich

Während der Krieg in der Ukraine unvermindert tobt, scheinen sich die Börsen mit dem Konflikt arrangiert zu haben. Anders lässt sich die relative Robustheit der vergangenen zwei Monate kaum erklären. 

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Der Nebel will sich lichten

In dem monatlich stattfindendem DJE-plusNews reflektiert Mario Künzel, Referent Investmentstrategie, die Marktgeschehnisse der vergangenen vier Kalenderwochen und gibt Ihnen einen Ausblick auf die kommenden Wochen.

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Die Karten werden neu gemischt

Steigende Inflationsraten, steigende Zinsen und anhaltende geopolitische Spannungen zwingen Anleger zum Umdenken. In der Bewertung von Aktien findet ein Paradigmenwechsel statt: Faktoren wie Profitabilität und Marktposition werden wichtiger als Umsatzwachstum.

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Unerwartet starker Widerstand

Im März setzten die Aktienmärkte ihren Abwärtstrend zunächst fort, konnten dann jedoch deutlich aufholen. Damit reagierten die Aktienmärkte u.a. auf den unerwartet starken Widerstand der Ukraine gegen die russische Armee. Zugleich wuchs der Handlungsbedarf für die Zentralbanken angesichts der weiter steigenden Inflation.

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Portfolio mit Zukunft: Bereits heute in die Themen von morgen investieren

Mit Themenfonds können Anleger von langfristigen Trends profitieren. Voraussetzung für den Erfolg: Fondsmanager müssen die Themen der Zukunft bereits in der Gegenwart identifizieren. Wie das gelingen kann, erklärt Moritz Rehmann, Fondsmanager des DJE – Alpha Global.

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Bester Vermögensverwalter 2022

Im jährlichen Vermögensverwalter-Ranking des Magazins „Wirtschaftswoche“ konnte DJE überzeugen und erhielt in den Kategorien „Defensiv“ und „Ausgewogen“ im Zeitraum über drei Jahre die Auszeichnung als „Bester Vermögensverwalter 2022“.

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Ukraine-Krieg: Verwerfungen am Agrarmarkt

Die Ukraine gehört zu den größten Exporteuren von Weizen, Ölsaaten und anderen Agrarprodukten. Durch den Krieg könnte das Erntevolumen für die Saison 2022/23 um 30 bis 40% zurückgehen. Weitreichende Versorgungsengpässe sind nicht auszuschließen. Aktien aus dem Agrarsektor rücken in den Fokus. Ein Anlagethema für den DJE – Agrar & Ernährung.

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Und sie bewegt sich doch

Besteht doch noch Hoffnung für das deutsche Rentensystem? Die geplante Aktienrente wäre zumindest ein sinnvoller Ansatz, um das bisherige Umlageverfahren zu ergänzen – mit Gestaltungsraum für individuelles Sparen.

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Die Unsicherheit bleibt - Was können Anleger tun?

Durch den unerwarteten Krieg in der Ukraine und dessen Auswirkungen stehen die Kapitalmärkt von einer weiteren Seite unter Druck. Insbesondere Europa ist durch die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland und die Abhängigkeit von russischen Öl- und Gaslieferungen in einer schwierigen Situation.

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Folgen für Lebenskosten, Agrar sowie Rohstoffmarkt – Fragen und Antworten

Russlands Krieg in der Ukraine sorgt neben allem menschlichen Leid global für große wirtschaftliche Herausforderungen – sehr spürbar unter anderem bei den Energie-, Rohstoff- und Agrarpreisen. Ein Überblick für Anleger und Verbraucher.

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Alle Emotion in jeder Situation

In dem monatlich stattfindendem DJE-plusNews reflektiert Mario Künzel, Referent Investmentstrategie, die Marktgeschehnisse der vergangenen vier Kalenderwochen und gibt Ihnen einen Ausblick auf die kommenden Wochen.

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"Dieser Krieg verändert alles"

Wie wirkt sich Krieg auf die Wall Street aus? Börsen-Experte Jens Ehrhardt erklärt, wie sich solche Konflikte auf die Aktienkurse auswirken. Wie er die Politik von Putin einschätzt, warum die deutsche Wirtschaft besonders negativ betroffen ist und wie gefährlich die Inflation werden könnte.

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„Kapital flüchtet bei geopolitischen Krisen in die USA“

Der Krieg in der Ukraine belastet Europa und vor allem Deutschland stark. Der Grund liegt in der großen Energieabhängigkeit. Diese ist für Dr. Jens Ehrhardt auch der Grund für die jüngsten Kursrückgänge.

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Besonnen bleiben

Fragen und Antworten für Anleger zum Krieg in der Ukraine

Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist eine Tragödie. Die jüngsten Entwicklungen mitsamt Sanktionen gegenüber Russland haben auch weltweit die Unsicherheiten auf den Finanzmärkten drastisch erhöht. 

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Russischer Überfall auf die Ukraine

Im Februar traf der russische Angriff auf die Ukraine auf ein Marktumfeld, das ohnehin aufgrund der hohen Inflation und der gestiegenen Zinserwartungen angespannt war. Die internationalen Aktienmärkte – mit verschiedenen Ausnahmen, darunter Australien, Korea und China Festland (CSI 300) – gaben daraufhin zum Großteil nach.

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Besonnen bleiben in der Krise

Der Krieg in der Ukraine sorgt an den Märkten, die ohnehin monetären Gegenwind haben, für Unruhe. Energie- und rohstoffabhängige Sektoren stehen unter Druck, und zusätzlich belasten die westlichen Sanktionen gegen Russland den Bankensektor. Es gilt, in der Krise besonnen zu agieren und sich bietende Chancen zu nutzen.

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Was Anleger jetzt tun können

Die Börsen beben weltweit. Und die Turbulenzen dürften andauern – die Unsicherheit bleibt groß. Anleger sind deshalb aktuell mit Rohstoffen gut bedient – oder mit Rohstoff-Aktien, sagt Dr. Jens Ehrhardt im Interview mit Matthias Schneider vom Münchner Merkur.

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Russlandkrise – Wie sollen Anleger darauf reagieren?

Vor dem Hintergrund der russischen Invasion in die Ukraine diskutieren Kapitalmarktexperte Dr. Ulrich Kaffarnik und der Wirtschaftsjournalist Markus Koch darüber, worauf Fondsmanager in einer solchen Krise achten, wie sie damit umgehen.

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Flexible und transparente Kommunikation

Das Jahr 2022 verlangt Anlegern ebenso wie Fondsanbietern aus verschiedenen Blickwinkeln einiges ab, meint Thorsten Schrieber, Vorstand für Marketing und Vertrieb bei der DJE Kapital AG. Im Interview mit Mario Künzel betrachtet er den Anstieg der Inflation und die Reaktionen der großen Notenbanken ebenso wie die regulatorischen Anforderungen und den Paradigmenwechsel von Growth hin zu Value.

 

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Welche Taten lässt die FED auf ihre Worte folgen?

Nachdem die FED zumindest rhetorisch einen klaren strategischen Kurswechsel vollzogen hat drängt sich die Frage auf, ob die US-Notenbank den harten Worten auch harte monetäre Bremsung folgen lässt. Zinsanhebungen scheinen als sicher - die Verminderung der Bilanzsumme zumindest möglich.

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