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Märkte

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Europa läutet Zinswende ein, Märkte bleiben stabil

Mit Blick auf den Monat Juni bleiben wir konstruktiv. Ein massiver Einbruch an den Märkten wird derzeit nicht erwartet. Die Zinsen könnten ihren Hochpunkt in diesem Jahr gesehen haben und nun fallen. Insgesamt dürfte aber das Zinsumfeld sowohl in den USA wie auch in Europa nicht so schnell nach unten gehen wie geplant bzw. erhofft. Anleihen im mittleren Laufzeitenbereich bleiben interessant.

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Marktanalyse: Folgen die USA Europas Zinssenkung – und wenn ja, wann? 

Die Konjunkturdaten sind höchst durchmischt und dennoch stehen Zinssenkungen in den Marktprognosen seit Monaten hoch im Kurs. Was der Markt schon länger sehnsüchtig erwartet, ist nun in Kanada und Europa Realität geworden. In unserem aktuellen Video spricht Stefan Breintner, Leiter Research, mit Wall-Street-Experte Markus Koch über den Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank und die Aussichten für die USA.

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Tauben und Falken

Die Aktienmärkte in Europa und Nordamerika entwickelten sich im Mai erfreulich und konnten die Verluste aus dem Vormonat weitgehend egalisieren. Treiber dieser positiven Entwicklung waren erneut die Markterwartungen, dass sich in der Geldpolitik die Tauben gegenüber den Falken durchsetzen könnten. Die Rallye geriet jedoch etwa ab der Monatsmitte ins Stottern, da verschiedene Daten für eine weiterhin hartnäckige Inflationsentwicklung sprachen.

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Die Enttäuschung zum Vorteil genutzt

Die anfänglichen Erwartungen für das Jahr 2023 sahen bis zu 7 Zinssenkungen in den USA vor, gefolgt von einer zeitverzögerten Umsetzung in Europa. Doch bis heute wurden von den jeweiligen Notenbanken keine einzige Zinssenkung vorgenommen.

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Positive Signale trotz globaler Unsicherheit

Für den laufenden Monat Mai bleiben wir grundsätzlich konstruktiv. Die US-Wirtschaft hat sich bisher gut gehalten. Allerdings deuten immer mehr Frühindikatoren und auch Unternehmensaussagen – vor allem aus dem Small- und Mid-Cap-Bereich – auf eine Abschwächung der US-Konjunktur hin.

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Chancen und Risiken: Moritz Rehmann im Interview beim DER AKTIONÄR TV

China ist seit langem ein hochinteressanter Markt für Unternehmen und Investoren. Und trotz ausgedehnter Schwächephasen in den vergangenen Jahren zeigt sich aktuell wieder eine Erholungstendenz. Aber wie verlässlich ist diese Erholung?

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US-Inflation drückt auf die Börsen

Im April legten die internationalen Aktienmärkte nach einem starken ersten Quartal überwiegend den Rückwärtsgang ein. Vor allem die Entwicklung der US-Inflation belastete, aber auch die Attacke des Iran auf Israel sorgte kurzzeitig für hohe Volatilität.

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Widerstand zwecklos (?)

„Don’t fight the Fed“ (Stell Dich nicht gegen die US-Notenbank), so lautet eine der elementaren Börsenweisheiten. Aber was, wenn es die US-Regierung tut? Die Fed zielt mit ihrer Geldpolitik zuletzt darauf ab, die US-Wirtschaft zu beruhigen und die Inflation, die zwischenzeitlich über 9% erreicht hatte, wieder in Richtung ihrer Zielmarke von 2% zu bewegen.

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Wer suchet, der findet

In der Reihe "Fondsgedanken" von Drescher & Cie. erklärt Stefan Breintner, Head of Research bei DJE, im Gespräch mir Björn Drescher, wie und wo man Informationen sammeln und aufbereiten kann, wie man sie strukturiert und wie man sie dem Fondsmanagement effizient zuliefert.

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Börsen weiterhin stabil

Aktuelle Marktlage: Unerwartete Inflationsschübe und vorsichtige Zinssenkungsprognosen prägen die Wall Street und die europäischen Märkte. Wie sollten Anleger reagieren?

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Börsen weiterhin stabil

Die Wahrscheinlichkeit eines „Hard landing“ der US-Wirtschaft ist weiterhin niedrig – bleibt die Rezession in der bevorstehenden Zinskorrektur-Phase aus, dürften die Börsen weiter nach oben gehen.

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Zinserwartungen verlagern sich in die Jahresmitte

Auch im März konnten die Aktienmärkte ihre Hausse aus den Vormonaten überwiegend fortsetzen. Allerdings verlagerten sich die Markterwartungen auf Zinssenkungen seitens der Notenbanken in den USA und im Euroraum auf die Jahresmitte.

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Was Portfolios jetzt robust macht

Die Anleihezinsen sind hoch, die Technologie-Aktien performen nahezu ungebremst. Und schnelle Zinssenkungen werden nicht erwartet. Können sich Anleger also entspannt zurücklehnen?

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Aktienrallye hängt an wenigen Titeln

Nach wie vor scheinen die Märkte nur eine Richtung zu kennen: Aufwärts. Insbesondere die starke amerikanische Wirtschaft und die Aussicht auf Zinssenkungen zum Sommer regen die Fantasie der Anleger an.

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Aktienrallye hängt an wenigen Titeln

Die Märkte haben es auch im Februar an Marktbreite fehlen lassen, und das sollte fürs erste so weitergehen: Die Titel, die in den Indizes sehr hoch gewichtet sind, werden sich wahrscheinlich auch weiterhin besser entwickeln, und die hohe Konzentration wird den Märkten damit erhalten bleiben.

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Viele Rekorde und wenig Jubel

Das Börsenjahr 2024 ist noch keine drei Monate alt, hat aber schon mehr Rekorde gesehen als so manches andere: Bei Gold und Bitcoin kommt ein Höchstkurs nach dem anderen, der breite US-Index S&P 500 notiert erstmals über 5.000 Punkten, der DAX knackt die Marke von 18.000, und in Japan übersteigt der Aktienmarkt erstmals die Höchstmarke von vor 24 Jahren.

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Dr. Jens Ehrhardt begeistert sein Publikum auf dem Fondskongress Mannheim 2024

Was die Börsen 2024 beeinflussen wird und warum 2023 doch besser lief als erwartet: Dr. Jens Ehrhardt nimmt sein Publikum auf dem FONDS professionell-Kongress Mannheim mit durch die Themen und Einflussfaktoren, die Anlegerinnen und Anleger für 2024 im Fokus haben sollten.

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Gute US-Konjunkturdaten und KI sorgen für Schwung

Die Aktienmärkte behielten im Februar ihren Schwung aus dem Vormonat und entwickelten sich sehr erfreulich. Die anhaltende Begeisterung für das Thema Künstliche Intelligenz trieb die Märkte ebenso wie gute Konjunkturdaten aus den USA. Außerdem legten die Märkte in Asien stark zu. Ein Faktor dafür könnte die Hoffnung auf ein wieder erstarkendes chinesisches Wachstum sein.

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Bläst der Rückenwind plötzlich von vorn?

Insgesamt wird ein „Goldilocks“-Szenario eingepreist – eine weiter zurückgehende Inflation, positives Wachstum und eine lockerere Zentralbankpolitik im Jahr 2024. USA entwickeln sich besser als Europa und China.

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Strukturelles KI-Wachstum trägt die Märkte

Bisher lieferte 2024 den meisten Anlegern Grund zur Freude. Die Wachstumsstory im KI-Bereich ist intakt, die US-Konjunktur erweist sich robuster als gedacht. Was heißt das für die nächsten Wochen?

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