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Wertentwicklung

Dieser Vergleich überzeugt

Die FMM-Methode ist das Herzstück unserer Anlagephilosophie und geht auf die Promotion des DJE-Gründers Dr. Jens Ehrhardt aus dem Jahr 1973 zurück. Sie beruht auf der Erkenntnis, dass nicht nur fundamentale Faktoren wie die Gesamtmarktbewertung und die Unternehmensanalyse die Kursentwicklung beeinflussen, sondern monetäre und markttechnische Faktoren ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.

Wir haben die FMM-Methode seither stetig weiterentwickelt. Sie bildet bis heute die Grundlage unserer Anlageentscheidungen, und sie ist Namensgeberin für den ersten unabhängigen vermögensverwaltenden Fonds Deutschlands: den FMM-Fonds. Seit seiner Auflage am 17. August 1987 erzielte der Fonds einen Wertzuwachs von 1200,37% (Stand 30.09.2022). Dabei ließ der Fonds seine Anleger ruhiger schlafen, weil er seine Rendite oft mit geringeren Schwankungen erreichte als sein Vergleichsindex MSCI World, der weltweite Aktienindex.

Vergleich Wertentwicklung FMM-Fonds vs. diverse Indizes in Euro seit Auflage am 01.07.1987 (Stand: 30.09.2022)

Quelle: Thomson Financial, FRANKFURT-TRUST, DJE Kapital AG

Rendite-Risiko-Struktur FMM-Fonds und ausgewählte Indizes in Euro basierend auf Daten Juli 1987 - September 2022 in Euro

Quelle: Bloomberg, DJE Kapital AG

Vergleich Wertentwicklung FMM-Fonds vs. MSCI World in Euro (Stand: 03.10.2022)

Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung

Auszeichnungen und langjährige Erfahrung garantieren keinen Anlageerfolg.

Quelle für alle Performance-Angaben: Bloomberg, Thomson Financial und DJE. Auflage des FMM-Fonds: 17.08.1987. Vergleichsindex ist der MSCI World (EUR). Die Fonds werden von DJE aktiv und, wenn ein Vergleichsindex angegeben ist, ohne Bezug auf diesen verwaltet. Die dargestellten Grafiken und Tabellen zur Wertentwicklung beruhen auf eigenen Berechnungen und wurden nach der BVI-Methode2 berechnet und veranschaulichen die Entwicklung in der Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. die Verwaltungsvergütung), die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag. Weitere Kosten können auf Kundenebene individuell anfallen (z.B. Depotgebühren, Provisionen und andere Entgelte). Modellrechnung (netto): Ein Anleger möchte für 1.000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% muss er dafür einmalig bei Kauf 50,00 Euro aufwenden. Zusätzlich können Depotkosten anfallen, die die Wertentwicklung mindern. Die Depotkosten ergeben sich aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis Ihrer Bank.

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